Beim Einf├╝hren in den Kindergarten ist keine Notwendigkeit


Die Reflexion einer Mutter ├╝ber die zum Teil ├╝bertriebenen Verfahren der Aufnahme in den Kindergarten in Italien. Wie stark beeinflusst es das Wachstum des Kindes und vor allem seine Eroberung der Unabh├Ąngigkeit?

In Diesem Artikel:

Einweisung in den Kindergarten

Wir vergessen nie, dass einer der gr├Â├čten Werte, die wir unseren Kindern vermitteln k├Ânnen, die Unabh├Ąngigkeit ist.

Zu dieser Jahreszeit, wenn wir wieder zur Schule gehen, k├Ąmpfen viele M├╝tter und V├Ąter mit der Einweisung ihrer Kinder in den Kindergarten. Ein heikler Moment f├╝r alle: f├╝r die Kinder in Primis, aber auch f├╝r die Vollzeitm├╝tter, die pl├Âtzlich den Gro├čteil des Tages ihre Aufgaben an andere delegieren. Es gibt viele Fragen und Bedenken dar├╝ber: Es geht darum, Menschen, die fast immer v├Âllig unbekannt sind und von nun an f├╝r unser wertvollstes Gut sorgen m├╝ssen, volles Vertrauen zu geben. Und er wird sich anpassen m├╝ssen, um inmitten von anderen zu sein, au├čerhalb seines Hauses und seiner Umgebung: Es erscheint pl├Âtzlich gro├čartig, oder wir f├╝hlen uns nicht bereit oder nicht bereit oder beides.

In diesem Sinne die Praxis vonEinf├╝gung bietet viele Zusicherungen, vielleicht mehr f├╝r M├╝tter als f├╝r Kinder: In Italien m├╝ssen in einigen Kinderg├Ąrten mindestens ein Elternteil f├╝r einige Wochen anwesend sein, was f├╝r die berufst├Ątigen Eltern viele praktische Probleme mit sich bringt (und oft m├╝ssen sie um Erlaubnis oder um Erlaubnis bitten) ) und auch f├╝r diejenigen, die j├╝ngere Kinder zu Hause haben.

In vielen Kinderg├Ąrten ist eine solche strukturierte Unterbringung eine echte Praxis; Auch wenn sich das Kind sofort zur Integration erweist, muss der Elternteil bleiben. Auf der anderen Seite kann das Kind, das mit der Anpassung des vollst├Ąndigen Einsatzes zu k├Ąmpfen hat, mit Zustimmung der Lehrer mehrere Wochen dauern.

Die Frage ist: Sicher, dass dieses Modell das Sieger ist? Welche Signale geben wir unseren Kindern auf diese Weise? Um aufmerksame, geduldige und f├╝rsorgliche Eltern zu sein oder mit unserer st├Ąndigen Anwesenheit (sogar unangemessen) uns zu verstehen, dass dieser fremde Ort nicht sehr sicher ist?

Diese Themen ergeben sich spontan als Einheit Ein so langes Verfahren ist typisch f├╝r das heutige Italien: In den vorangegangenen Generationen war die Frage im Allgemeinen lebhafter, und dasselbe gilt f├╝r andere europ├Ąische L├Ąnder, in denen ein Asylantrag vorliegt, der in der Regel jedoch innerhalb weniger Tage gel├Âst wird.

Inklusion in der Schule: Aber riskieren Sie nicht zu ├╝bertreiben?

Hier nochmal, hier gehts wieder: inwiefern italienische M├╝tter sind hyperprotektiv und inwieweit sich dies negativ auf das Wachstum des Kindes und insbesondere auf dessen Wachstum auswirkt die Unabh├Ąngigkeit erobern?

Die Mentalit├Ątsunterschiede k├Ânnen uns in diesem Sinne viel lehren. in SchweizWenn ein Kind eine Szene macht und sich weigert, den Kindergarten zu betreten, l├Ąsst die Mutter ihn trotzdem dort stehen und manchmal versuchen die Lehrer anzurufen, wenn der Schrei lange anh├Ąlt. Im Allgemeinen bleibt das Kind fast sofort stehen, sobald er sieht, dass seine Mutter weggeht: eine Art naive "moralische Erpressung", besonders wenn zu Hause ein j├╝ngerer Bruder ist, mit dem er wei├č, dass seine Mutter den ganzen Tag verbringen wird.

W├╝rden Sie Ihr Kind jemals verzweifelt weinen lassen? Alles ist in der Kennen Sie unsere Kinder gut: in der Lage sein zu verstehen, ob die Weigerung, in den Kindergarten zu gehen, das Ergebnis echter Unbequemlichkeit oder Eifersucht ist, oder auch wenn wir sie durch unseren ├╝berm├Ą├čigen Schutz beeinflusst haben und unwillk├╝rlich davon ├╝berzeugt sind, dass alles Au├čerirdische auch gef├Ąhrlich ist.

F├╝r Eltern, die eine andere, voreiligere und libert├Ąrere Einstellung haben, besteht jedoch auch heute keine M├Âglichkeit der Wahl: Manchmal sind Lehrer die ersten, die Schuld f├╝r die Mutter "rea" machen m├╝ssen und daher wenig beim Einf├╝gen vorhanden.

Zur├╝ck zur Schule

Es ist wahrscheinlich, dass der beste Kompromiss in einem etwas flexibleren Management besteht, das jeder Familie die M├Âglichkeit gibt, die Einweisung in den Kindergarten anhand der tats├Ąchlichen Bed├╝rfnisse des Kindes und seiner Eltern zu steuern, ohne dass sich die Familien dazu verpflichten ein Modell, das nicht vollst├Ąndig - und nicht jedermann - gemeinsam genutzt werden kann

Video: Herzlich willkommen im Bundesfamilienministerium