Was müssen diejenigen tun, die sich entschließen, ihre Kinder nicht zu impfen?


Immer mehr Eltern werden über die Impfstofffreiheit informiert. Hier ist alles, was Sie wissen müssen

In Diesem Artikel:

von Mariaelena Die Bank
Es gibt immer mehr Menschen, die mehr wissen wollen und herausfinden möchten, dass die Impfstoffe dies nicht sind obligatorisch (READ) und dass Sie sich entscheiden können, Ihre Kinder nicht zu impfen. Nachdem Sie die Vor- und Nachteile dieser Entscheidung gut beurteilt haben, was tun?
Sicher ist es gut den Kinderarzt informieren und unterschreiben Sie die Formulare für die informierte abweichung an asl geschickt werden Der informierte Widerspruch besteht aus einem Formular (herunterladbar, wenn Sie mit comilva verbunden sind), in dem die Eltern die Gesundheitsbehörden, die die Rechtsvorschriften gelesen haben, informieren, die sich der Risiken und Gefahren bewusst sind, die eingetreten sind und die zum Wohle der Menschen wirken nur sohn
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Einmal war der Impfstoff eine obligatorische Behandlung (READ). Seit 2001 geht es nicht mehr. In der Region Venetien ist es nicht einmal notwendig, Dissidenten zu schicken, da nur eine Impfung empfohlen wird.
Das Hauptanliegen von Eltern, die nicht geimpft werden, ist der Schuleintritt von Kindern.
Ich habe den Anwalt gefragt Roberto Mastalia, das seit vielen Jahren in Fällen von Amtsmissbrauch und dem Schutz von Behinderungen tätig ist, Themen, für die es schon immer großes Interesse gezeigt hat. Seine Vorbereitung und sein Engagement machen ihn auf nationaler Ebene zu einem der führenden Experten auf diesem Gebiet.
Derzeit folgen dutzende Fälle von Entschädigung und Entschädigung für Schäden durch den Impfstoff vor den Gerichten in ganz Italien, sie arbeiten mit zahlreichen Publikationen und Websites zusammen und nehmen an Konferenzen im ganzen Land teil.
"Mit dem Präsidialerlass 355/99 vom 26.01.1999 wurde die Impfpflicht für den Zugang zu Schulen aller Stufen aufgehoben. Unter anderem hatte das Bildungsministerium bereits einige Monate vor dem Präsidialerlass 355/99 Rundschreiben erlassen, die in diese Richtung gingen.
Folglich das Kind MUST zum Besuch der Einrichtung zugelassen sein, unabhängig davon, ob sie geimpft ist oder nicht.
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Schulleiter sind zum Zeitpunkt derEintritt in die Schule um festzustellen, ob die Impfungen und obligatorischen Wiederholungsimpfungen gegenüber den Schülern durchgeführt wurden, indem die interessierte Partei aufgefordert wird, die entsprechende Bescheinigung oder die Ersatzerklärung vorzulegen (Lex Nr. 15 vom 04.01.1968 und nachfolgende Änderungen und Ergänzungen), aus denen hervorgeht, dass die Impfungen und Wiederholungsimpfungen mit Angabe der Struktur des zuständigen NHS. Dieselbe DPR 355/99 sieht vor, dass der Direktor oder der Institutsleiter die zuständige ASL innerhalb von 5 Tagen für die geeigneten und rechtzeitigen Eingriffe und das Gesundheitsministerium nur dann unterrichtet, wenn die Zertifizierung oder die Ersatzerklärung nicht eingereicht wird.
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