"Alles dreht sich um Sie", ein Film über Depressionen nach der Geburt


Im Kino "Alles spricht über Sie", ein Film über die postnatale Depression, der bekannten italienischen Dokumentarfilmerin Alina Marazzi. Der Regisseur versucht die Stille auf dem "Baby Blues" zu brechen

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Alles dreht sich um dich, Film

Nach der Vorführung beim letzten Filmfestival in Rom im Bereich Cinemaxxi steht der Moment der Veröffentlichung in den Cinemaxx-Räumen "Alles dreht sich um dich", der Film zur postpartalen Depression des bekannten italienischen Dokumentarfilmers Alina Marazzi.
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Der Film heute heraus 11. April befasst sich mit dem heiklen Thema von postpartale Depression (READ), das sogenannte Baby-Blues. Die Regisseure von "Eine Stunde, die ich gerne hätte" und "Wir wollen auch Rosen" geben Aufschluss darüber, wie man sich nach der Geburt einsam und unzulänglich fühlen kann. Wie schlimm ist es herauszufinden, dass Mutterschaft nicht nur Idylle ist. Wir kehren nach Hause zurück und oft ist es nicht die Partei, auf uns zu warten, sondern Müdigkeit, Angst, manchmal Ablehnung, und wenn uns niemand an die Hand geht, kann es die Dunkelheit und schließlich den Wahnsinn fallen lassen. Aber wie schwer ist es, auch unter Frauen eins zuzugeben "Böse mutter". Alina Marazzi versucht aufzubrechen die Omerta über postpartale Depression mit seinem unverwechselbaren poetischen Stil. Ein Film, der auch Männer und Neuväter anspricht, die nicht beiseite gelegt werden sollten, sondern involviert sind und sich der Emotionen bewusst sind, die eine neue Mutter versuchen kann.
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Alina Marazzi erzählt die Geschichte von Pauline (Charlotte Rampling)kehrte nach einem Leben im Ausland nach Turin, seiner Heimatstadt, zurück. Hier findet die Frau Angela (Maria Grazia Mandruzzato), eine Freundin, die ein Mutterschaftszentrum leitet, und sie beginnt mit der Erforschung der Erfahrungen und Probleme der heutigen Mütter. Unter den Mädchen, die das Zentrum besuchen, ist Emma (Elena Radonicich), Tänzerin, die aufgrund einer Schwangerschaft eine Karriere aufgeben musste. Das depressive Mädchen akzeptiert zunächst die weibliche Komplizenschaft von Pauline und rebelliert und verschwindet. Und von hier aus beginnt das Herz dieses Films: die schmerzhaften Erinnerungen einer Familie, die Geschichte einer kranken Mutter, voller Schmerz bis hin zu einer unverzeihlichen Geste.
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Ein Film, der gefällt Alina Marazzi In einem Interview aufgenommen, Teil der persönlichen Erfahrung von "Mutter" und schließt auch den vor zehn Jahren mit dem preisgekrönten Film in Italien und im Ausland begonnenen Kreis um die Mutter Lieseli Hoepli das hat ihr Leben gekostet, als sie noch ein Kind war ("Eine Stunde, die ich dir gefallen würde" 2002) gemacht mit den Filmen, die sein Großvater in der Familie gedreht hat
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