Charaktereigenschaften k√∂nnen von den Eltern vererbt werden und in welchem ‚Äč‚ÄčUmfang?


Kann der Charakter erblich sein? Welche genetischen Faktoren beeinflussen das Verhalten von Kindern? In der Wissenschaft erklärt die Wissenschaft das Erbe von Charaktereigenschaften sowie das biologische im strengen Sinne von ihren Eltern

In Diesem Artikel:

Kann der Charakter erblich sein?

Verhaltensgenetik studiert Verhalten und insbesondere einige Merkmale der menschlichen Pers√∂nlichkeit Wie Intelligenz, Intro und Extroversion, sexuelle Orientierung, Aggression, Antisozialit√§t, die beharrliche Suche nach neuen oder starken Gef√ľhlen, Alkoholabh√§ngigkeit und Sucht, um die Gene zu erkennen, die dies bestimmen durchgef√ľhrt.

Nun, bisher wurden keine spezifischen Gene gefunden, die auf die Vererbung eines Verhaltens zur√ľckzuf√ľhren sind nur Allele (Teile von Genen) mit Merkmalen der Anf√§lligkeit f√ľr die Manifestation bestimmter Verhaltensweisen. Es ist klar, dass sowohl die pr√§disponierenden genetischen Faktoren als auch die Umweltfaktoren, die wiederum auf ph√§notypischer Ebene wirken, das Verhalten und somit die Pers√∂nlichkeit beeinflussen. Kindliche Erfahrungen, die in einem ungesunden Kontext, von Mobbing, Gewalt oder Aggression, erlebt werden, rufen eher ein √§hnliches Verhalten oder sogar abweichendes Verhalten bei einem Kind hervor, das "pr√§disponiert" ist. Das hei√üt, unser Gehirn steht unter genetischer Kontrolle (Pellegrini, 2009).

Wie formt sich der Charakter von Kindern?

Psychologische Faktoren

Es ist offensichtlich, dass die meisten der Lebenserfahrungen beeinflussen in der Regel die Entwicklung oder das Verhalten eines bestimmten Verhaltens. Die Umwelt hat jedoch das Potenzial, sowohl auf die Manifestation eines Verhaltens als auch auf die Hemmung desselben oder, besser gesagt, auf die √Ąnderung eines unkorrekten Verhaltens in Bezug auf die sozial gemeinsamen Regeln einzuwirken. Rein neurowissenschaftlich gesehen, erlauben die neuen Erfahrungen die Entstehung neuronaler Spuren, die als Alternative zu den vorherigen verwendet werden, immer wenn sie verst√§rkt werden.

Jedes neu erlernte und verstandene Verhalten wird zur Wahl des Subjekts, das die Verantwortung f√ľr sein Handeln √ľbernimmt, und zwar durch ein genaueres Bewusstsein f√ľr die Konsequenzen desselben auf pers√∂nlicher Ebene und die Interaktionen mit anderen. Neurowissenschaften zufolge: Unsere Erfahrung der Realit√§t beruht auf Aktivit√§tsmustern neuronaler Gruppen im Gehirn, aus denen funktionale Einheiten entstehen, die in der Lage sind, unsere Erfahrungen in verschiedenen Formen darzustellen, wie zum Beispiel Bilder und T√∂ne, Worte und Empfindungen, abstrakte Ideen oder Vorstellungen.

Die Art und Weise, wie wir bestimmte neuronale Aktivierungen zusammenstellen, unabh√§ngig oder im Zusammenhang mit Interaktionen mit anderen Menschen, Sie bestimmen die Art unserer Erfahrung der Realit√§t (Siegel, 2001). Nach einer bestimmten Theorie kann das Gehirn als Informationsprozessor betrachtet werden. Die Art der Informationsverarbeitung auf zerebraler Ebene wird in zwei Grundgedanken des Rechenmodells zusammengefasst: Ein mentales Symbol (ein neuronales Aktivierungsmuster) enth√§lt Informationen und erzeugt eine Wirkung (Pinker, 1997). Die kognitiven Wissenschaften haben eine Konzeptualisierung daf√ľr geliefert, wie bestimmte Systeme innerhalb des Geistes wesentliche Aspekte der inneren Erfahrung hervorrufen. Sie erzeugt das Verlangen und unsere √úberzeugungen, die sich aus der Bedeutung mentaler Repr√§sentationen ergeben. Dasselbe wie kognitive Konzepte werden zu unseren Verhaltensweisen. Dieselben Darstellungen k√∂nnen ge√§ndert werden, da es sich um dynamische und kognitive Prozesse handelt.

Die Familie und das Kind

Die Bindungstheorie zeigt tendenziell, wie sehr die Erfahrung der Trennung des Subjekts in der Kindheit seinen Bindungsstil in Beziehungen stark beeinflussen kann. Unterst√ľtzte Gewalt im famili√§ren Kontext f√ľhrt dazu, dass das Kind immer und auf jeden Fall mit einer im Moment der Handlung erlebten und in der Folge von sich selbst erlernten Emotion die gleiche Verhaltensmodalit√§t erlernt. Daher gibt es eine starke Korrelation zwischen dem Verhalten und der neuronalen Spur, die auf der Erfahrung gebildet wird, und zwar auf dieselbe Weise modifizierbar durch:

  • Umweltstress in Bezug auf Bildung und Umschulung des erlernten Verhaltens;
  • eine emotionale Erziehung, die das Subjekt im konkreten Fall des Kindes dazu f√ľhrt, emotionale Erfahrungen und Erfahrungen zu verstehen, die sich von ihren eigenen unterscheiden;
  • die Erlangung der Ressourcen des Subjekts, definiert in Verantwortlichkeit, Erkenntnis und Unterscheidungsverm√∂gen sowie seine im positiven Sinne verstandenen Pers√∂nlichkeitsmerkmale.

Das gleiche dementsprechend Sie k√∂nnen ein Verhalten (z. B. Aggression, Gewalt) durchf√ľhren oder es √§ndern (durch ein funktionelles Bildungssystem) oder ein anderes verwenden. Bildung mit dem Ziel, eine neue Art zu lernen, Beziehungen zu kn√ľpfen, zu kommunizieren oder eine ungeeignete Haltung zu ver√§ndern, erm√∂glicht es, auf konstruktive und lineare Weise jeden Einzelnen dazu zu f√ľhren verwandeln das Verhalten, das teilweise von den eigenen Eltern geerbt wird und auf das man anf√§llig ist.

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