Fr├╝hgeborene: ein Tagebuch einer Mutter


Die Journalistin Silvia Mobili, Mutter eines nach 27 Wochen geborenen Babys, erz├Ąhlt von ihren schwierigen Erfahrungen

In Diesem Artikel:

17. November wird gefeiert Internationaler Tag der vorzeitigen Kinder. Ein Kind, das vor der 37. Woche ans Licht kommt, wird als verfr├╝ht bezeichnet. In Italien werden jeden Tag 13 Fr├╝hgeborene geboren: Insgesamt sind es etwa 5.000 pro Jahr, aber sie verbessern die gesundheitlichen Bedingungen und die ├ťberlebenschancen: heute ├╝berlebt 90% der Geborenen wiegen weniger als 1.500 Gramm.
Der Internationale Tag des Fr├╝hgeborenen wird von Vivere Onlus gef├Ârdert und soll die ├Âffentliche Meinung, Eltern und Institutionen f├╝r das Thema sensibilisieren Rechte des Fr├╝hgeborenen und auf die Bedeutung der Unterst├╝tzung der Familien von Fr├╝hgeborenen und auf die starken regionalen Ungleichheiten.
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Um ├╝ber dieses Thema zu sprechen, hat BeHappyFamily beschlossen, das Buch der Journalistin Silvia Mobili zu berichten. "K├Ąsegeld. Tagebuch von Riccardos Mutter, geboren im Alter von 27 Wochen".
Eine Geschichte, eine Erfahrung eines harten, schwierigen, dramatischen Lebens; der Wunsch, es mitzuteilen, um es mit denen zu teilen, die sich in der gleichen Situation befinden k├Ânnten, um eine Art zu werden Leitfaden f├╝r Eltern von... "K├Ąsegeld". "
Silvia erz├Ąhlt "Dieses Buch handelt von meinem Sohn, der 27 Wochen nach einer schwierigen Zwillingsschwangerschaft (eines der beiden Kinder leider nicht geschafft) geboren wurde. Im Buch von 78 Tagen im Krankenhaus meines kleinen K├Ąses gibt es aber auch Interviews (eines beim Neonatologen von Mangiagalli, Fabio Mosca) und Zeugnisse anderer M├╝tter. Es ist eine kleine Anleitung f├╝r die Eltern, die denselben Albtraum erleben, den ich erlebt habe".
FOTOS ANSEHEN: Fr├╝hgeborene
".... der Gedanke, ein Kind zu verlieren, ist unvorstellbar, es ist, als w├╝rde man an das Wasser denken, das nach oben flie├čt, das Feuer, das gefriert, die Sonne, die im Westen aufgeht. Der Verstand weigert sich, die Hypothese aufzustellen, dass Silvia f├╝r die Tage leben musste, als ihr Riccardo an einem Schlauch h├Ąngen blieb, an einem Beatmungsger├Ąt, an einer Hoffnung... ", schreibt Vittorio Zucconi im Vorwort des Buches.

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