Schwangerschaft und Entlassung


F├╝r wie viele Arbeitnehmerinnen, insbesondere in prek├Ąren Verh├Ąltnissen, wurde die Freude ├╝ber eine Schwangerschaft von der Angst vor einer Entlassung ├╝berschattet? Wir versuchen das Thema klarer zu machen

In Diesem Artikel:

Wie viele Arbeitnehmerinnen (vor allem in prek├Ąren Verh├Ąltnissen) haben sich ereignet, dass die Freude ├╝ber eine Schwangerschaft von der Angst vor einer Entlassung ├╝berschattet wird? Wir versuchen das Thema klarer zu machen.
Kunst nach. 54 des gesetzesdekrets nr. 151/2001, Arbeitnehmer k├Ânnen nicht vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende des Mutterschaftsurlaubs entlassen werdensowie bis zu einem Jahr des Kindes. Dar├╝ber hinaus entschied der Arbeitsbereich des Obersten Gerichtshofs mit Satz 5749/2008, dass Eine Entsch├Ądigung wird jedoch auch f├Ąllig, wenn eine schwangere oder nach der Geburt entlassene Frau abgewiesen wird und diese nicht dem Arbeitgeber gegen├╝ber ihren Status erkl├Ąrt hat.
Gem├Ą├č Artikel 4 des D.P.R. n. 1026/1976 F├╝r die Bestimmung der Schwangerschaftszeit wird vermutet, dass die Konzeption stattgefunden hat 300 Tage vorher des im ├Ąrztlichen Attest angegebenen Liefertermins. Es ist auch wichtig zu wissen, dass das K├╝ndigungsverbot sein muss gilt auch f├╝r Adoptiv- oder Pflegem├╝tter (sowohl vor├╝bergehend als auch endg├╝ltig) dauert ein Jahr und l├Ąuft von dem Moment an, in dem das Kind die Familie betritt.
Aber das Gesetz sch├╝tzt nicht nur die Mutter: Das K├╝ndigungsverbot erstreckt sich auch auf den arbeitenden Vater welche aus dem Elternurlaub kommt und vom Zeitpunkt des Urlaubs bis zum Erreichen des Alters von einem Jahr g├╝ltig ist.
Was tun, wenn das K├╝ndigungsverbot vom Arbeitgeber nicht respektiert wird? Innerhalb von 90 Tagen nach der Entlassung ist es erforderlich, den Antrag auf Wiederherstellung des Arbeitsverh├Ąltnisses und eine Bescheinigung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass die zum Zeitpunkt der Entlassung bestehenden Voraussetzungen die Verbote darstellen. Die gesetzlichen Bestimmungen lauten wie folgt:
Konsolidierter Text n. 51/2001, Arts. 54 und 55
Gesetz n. 53/2000, art. 18
DPR n. 1026/1976, art. 2
Rundschreiben INAIL n. 51/2001, Anhang, Punkt 6, S. 23
Rundschreiben INAIL n. 58/2000, Punkt 7
Rundschreiben INAIL n. Ziffer 7.1.6
Andere Einrichtungen werden bei Bedarf gew├Ąhrt die Gef├Ąhrlichkeit der Arbeit und / oder der Arbeitsumgebung bewerten. Die Frau, die nach Ablauf des Pflichturlaubs ihre Arbeit wieder aufnimmt, kann (f├╝r vorher festgelegte Zeiten) nicht f├╝r Arbeiten verwendet werden, die laut Gesetz als ungesund, gef├Ąhrlich und erm├╝dend eingestuft werden, wenn die Frau als erm├╝dend wahrgenommen wird. Ein Arbeitsplatzwechsel muss daher vom Arbeitgeber bereitgestellt werden. In jedem Fall muss das Arbeitsumfeld so eingerichtet werden, dass eine entspannte Ruhephase und angemessene Bedingungen eine Ruhephase erm├Âglichen. Zu diesem Zweck muss die Frau dies ausdr├╝cklich beim Arbeitgeber beantragen. Solche Bedingungen k├Ânnen und d├╝rfen keine Auswirkungen auf das Arbeitsverh├Ąltnis haben, auch nicht auf wirtschaftlicher Ebene.
Dann gibt es F├Ąlle, in denen das K├╝ndigungsverbot nicht giltwie: schwerwiegendes Verschulden des Arbeitnehmers, Beendigung des Unternehmens, Erledigung der Dienstleistung, f├╝r die der Arbeitnehmer eingestellt wurde, Beendigung des Arbeitsverh├Ąltnisses bis zum Ablauf der Frist, Nichtbestehen der Probezeit. Im letzteren Fall muss der Arbeitgeber, wenn der Zustand der Schwangerschaft bekannt ist, die Gr├╝nde, die zu einem negativen Urteil gef├╝hrt haben, ausf├╝hrlich erl├Ąutern. Wenn die "rechtm├Ą├čige" Entlassung w├Ąhrend einer obligatorischen Enthaltung oder einer obligatorischen Enthaltung erfolgt, Der Arbeitgeber muss jedoch das Mutterschaftsgeld f├╝r den gesamten Zeitraum an den Arbeitnehmer zahlen.
A. F.
Quellen: Ihr Teil / Inail.it /

Video: Frauen: Entlassung nach Schwangerschaft