Ziehen Sie als Vorsichtsma├čnahme 65.000 Influenza-Impfstoffe ab


Das Gesundheitsministerium zieht einige bereits gelieferte Impfstoffe zur├╝ck, versichert jedoch der Bev├Âlkerung, dass keine Gesundheitsgefahren bestehen

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Das hat begonnen Kampagne zur Grippeimpfung, besonders empfohlen f├╝r Risikokategorien (wie Kinder, schwangere Frauen und ├Ąltere Menschen) und die ersten Probleme beginnen. die Gesundheitsministerium hat sich ja dazu entschieden In Mailand werden 65.000 Impfstoffe abgegeben aus Vorsichtsgr├╝nden. Durch die Vermeidung von Alarmismus betonte das Gesundheitsministerium, dass die Impfstoffe zum einen zur├╝ckgezogen wurden Verdacht auf Gef├Ąhrlichkeit, aber es gibt keine gesundheitlichen Risiken f├╝r die B├╝rger.
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Das Ministerium hat das auch angegeben "Der Hersteller der betreffenden Impfstoffe geh├Ârt nicht zu den ersten, die den Markt beliefern. Andere Unternehmen haben die Gew├Ąhrleistung der erforderlichen Dosierungen sichergestellt, so dass f├╝r die B├╝rger kein Problem besteht. Die Impfstoffe sind extrem kontrolliert. Kontrollen sind ironisch und wenn ein Problem entdeckt wird, was passieren kann, da es sich in jedem Fall um biologische Produkte handelt, ziehen Unternehmen nicht nur die verd├Ąchtigen Chargen zur├╝ck, sondern die gesamte Produktion".
Und es wird immer noch in der Ministererkl├Ąrung vermerkt: "Es ist eine Vorsichtsma├čnahme, die immer dann angewendet wird, wenn nur ein minimales Risiko festgestellt wird. Das Gesundheitsministerium stellt sicher, dass keine gesundheitlichen Risiken bestehen und dass das, was in diesen Stunden zu erwarten ist, nur ein organisatorisches Problem ist, das von den Unternehmen, die alle erforderlichen Impfstoffe gegen Grippe herstellen, auf dem ausl├Ąndischen Markt zu finden ist".
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Wie f├╝r die Problem mit dem sechswertigen Impfstoff, die Neugeborenen gegeben wird und das war in 19 L├Ąndern zur├╝ckgezogen (au├čer Italien), das viele italienische Eltern, die in diesen Tagen ihre Kinder impfen m├╝ssen, in Panik versetzt, hat das Ministerium angek├╝ndigt, dass "In einigen L├Ąndern hat die Gsk die vorsorgliche R├╝cknahme einiger Impfstoffe gegen Infanrix Hexa eingeleitet, die ein Problem in der Produktionskette festgestellt haben. Die Kontrollen der zur├╝ckgezogenen Lose waren erfolgreich. Italien ist jedenfalls nicht von dem Problem betroffen, da die fraglichen Lose nicht in Italien vermarktet wurden. Es wird betont, dass der R├╝ckzug nicht von den Beh├Ârden (der betroffenen L├Ąnder) nach Auftreten von Problemen (z. B. Zunahme der Nebenwirkungen dieses Impfstoffs) angeordnet wurde, sondern direkt vom Hersteller zur ├ťberpr├╝fung seiner Qualit├Ąt hohe Aufmerksamkeit, die auch Impfstoffhersteller ihnen widmen".

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