Eltern k├Ânnen nicht zu fr├╝h erwachsen werden: Elternschaft


Die Eltern sind zu fr├╝h erzogen worden, neigen nicht zur Ausbildung und k├╝mmern sich um eine andere Person. Der Psychologe spricht mit uns ├╝ber den Prozess der "Elternschaft"

In Diesem Artikel:

Eltern haben zu fr├╝h angehoben

Kindheit ist die Zeit des Spiels, der Sorglosigkeit, der Entwicklung und der Gelassenheit. Wenn Sie jedoch zu fr├╝h aufwachsen, neigen einige nat├╝rliche Entwicklungen in der Pers├Ânlichkeit dazu, gedem├╝tigt zu werden. So nehmen wir uns selbst durch Reife wahr unf├Ąhige Eltern, F├Ącher, die nicht zur Bildung neigen, sich um eine andere Person zu k├╝mmern, weil sie nicht die einf├╝hlsame F├Ąhigkeit besitzt, ihre Bed├╝rfnisse zu erkennen.

Eine von Amy Nuttall, einer Psychologin der Michigan State University, durchgef├╝hrte Studie zeigte in 374 F├Ąllen von M├╝ttern mit niedrigem Einkommen auf, dass die ├╝berm├Ą├čige Verantwortlichkeit sie in Bedr├Ąngnis bringt, sobald sie Eltern wurden. Die Forschung beobachtete jede Mutter von ihrem ersten Schwangerschaftstrimenon bis zur Geburt, das Wissen und die Erwartungen jeder Frau, wie sich das Kind in seinen fr├╝hen Jahren entwickeln w├╝rde, und die Beziehung zwischen den beiden. Dem Bericht zufolge hei├čt diese Erfahrung "Parentifizierung"Das ist der Fall, in dem" sich ein Vater an sein Kind wendet und ihm die Verantwortung auffordert, seine Eltern, Br├╝der und sein Familiensystem zu sch├╝tzen und zu unterst├╝tzen. " Sie sind weniger geneigt, sie hinsichtlich ihres Bed├╝rfnisses zu erforschen, unabh├Ąngig zu werden, und mit weniger aufmerksamen Kenntnissen dar├╝ber, wie sie sich entwickeln werden.

Die Eltern des neuen Jahrtausends

Die Auswirkungen k├Ânnen nat├╝rlich durch vorsichtiges Eingreifen modifiziert werden. Dar├╝ber hinaus betraf die Umfrage in 59% der F├Ąlle neue alleinstehende M├╝tter, und es wurde gesch├Ątzt, dass sich das Ergebnis bei V├Ątern unterscheiden w├╝rde. Die Parentifizierung ist ein Prozess der Umkehrung der Rollen innerhalb der Familie in dem sich das Kind trotz seines zarten Alters als Elternteil verhalten muss.

Es gibt zwei Arten der Elternschaft, die eine instrumental und die andere emotional: Die erste bezieht das Kind in die k├Ârperlichen Aktivit├Ąten und in die F├╝rsorge der Familie ein, darunter die Unterst├╝tzung eines kranken Angeh├Ârigen oder das Bezahlen von Rechnungen oder die Unterst├╝tzung der j├╝ngeren Br├╝der erkennt, wenn ein Kind oder ein Jugendlicher der Vertraute eines Elternteils oder des Vermittlers zwischen den beiden Erwachsenen wird. Bei Entzug der m├╝tterlichen oder v├Ąterlichen Betreuung w├Ąhrend der Kindheit kann ein neuer Elternteil unbewusst sein Kind dazu bringen, die existentielle Leere zu f├╝llen, indem er ihn auffordert, schnell aufzuwachsen und vorher die Verantwortung zu ├╝bernehmen.

Dies f├╝hrt dazu, dass das Kind seine Rolle als Erwachsener "ablehnt", sobald es erwachsen ist und sein Elternteil wird. In der Praxis wird er weniger auf die Bed├╝rfnisse seines Nachwuchses achten, da er selbst w├Ąhrend seines eigenen Wachstums kein Interesse von den Erwachsenen erhalten hat. Die Bildung eines falschen Selbst ist eine unmittelbare Folge der mangelnden Befriedigung der Bed├╝rfnisse, die Winnicott zufolge aus einer Mutter-Kind-Beziehung herr├╝hrt fehlt und unbefriedigend in denen Elemente der Benachteiligung gegen├╝ber Bed├╝rfnissen nicht so sehr physiologisch wie affektiv, relational und Wachstum sind, liegen auf der Hand.

Eine ausreichend gute Mutter wird es ihrem Welpen erm├Âglichen, sich gesund zu entwickeln, wodurch er gut vertr├Ąglichen Frustrationen ausgesetzt wird, die seiner Erziehung entsprechen, w├Ąhrend eine unzureichend gute Mutter ihre Entwicklung behindert, indem sie verhindert eine spontane Entwicklung und beg├╝nstigen im Gegenteil die Bildung eines falschen Selbst, ohne positive und kaum sch├Âpferische Energie. Dies bestimmt das Wachstum von pathologischen Aspekten der Pers├Ânlichkeit, insbesondere in Bezug auf den relationalen und affektiven Bereich. Es ist daher wichtig, das sofort zu erkennen Situationen, die auf relationaler Ebene fehlen einzugreifen, den Weg der Elternschaft zu erleichtern und dabei die gegenseitigen Rollen zu respektieren, ein angemesseneres Wachstum zu f├Ârdern und die psychische Gesundheit von Kindern zu wahren, die als Eltern aufwachsen.

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