Eltern verurteilt, ihre Tochter nicht geimpft zu haben


Sie wiederholen sich in Berufung und gewinnen. Das passiert in Frankreich. Das Verfassungsgericht wird jetzt ausgerufen

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ELTERN GEGEN IMPFSTOFFE - Samia und Marc Lar├Ęre verbergen ihre Zufriedenheit nicht: Nachdem sie verurteilt wurden, weil sie ihr Kind nicht geimpft hatten, und Berufung eingelegt hatten, haben sie sich dar├╝ber im Klaren, dass die Angelegenheit dem Verfassungsrat vorgelegt wird.

Das sind die Fakten.

Die beiden Ehepartner haben sich entschieden nicht impfen Ihre ├Ąlteste Tochter, die jetzt drei Jahre alt ist, und der Kinderarzt hatten ihren Fall gemeldet, nachdem sie vergeblich versucht hatten, ihre Meinung zu ├Ąndern. Von dort eine Beschwerde und eine ├ťberzeugung zwei Jahre Gef├Ąngnis und dreihunderttausend Euro f├╝r die Umgehung gezahlt "gesetzliche Verpflichtungen, die Gesundheit, Moral oder Bildung gef├Ąhrden".

Aber das Paar gab nicht auf und hob nicht auf. Und er appellierte.

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Heute bezieht sich die Entscheidung, die sich auf den Verfassungsrat bezieht, auf die Tatsache, dass das Thema Impfstoffe ein langj├Ąhriger, dorniger Zustand ist und mit dem Recht auf Gesundheit und freie Wahl zu tun hat und nicht leicht liquidiert werden kann.

Tats├Ąchlich haben die Richter ihre Entscheidung begr├╝ndet: die Frage von obligatorische Impfunga ist ein "innovatives" Problem und f├╝hrt zu einer "echten und ernsthaften" Debatte im Zusammenhang mit der ├Âffentlichen Gesundheit. Der Verfassungsrat wird sich darum k├╝mmern m├╝ssen und hat drei Monate Zeit, um dies zu tun.

Eltern begr├╝├čen diese Entscheidung als klein, gro├č Sieg. Und auch Jacques Bessin, Pr├Ąsident der Vereinten Nationen der Vereinten Nationen (UNACS), der die Anw├Ąlte an das Paar zahlte und die ganze Angelegenheit verfolgte.

Schlie├člich stellen wir uns die eigentliche Frage: Kann ich wirklich frei ├╝ber meinen K├Ârper verf├╝gen und eine Behandlung ablehnen, die schwerwiegendere Folgen haben k├Ânnte als die Krankheit?

Bessin erkl├Ąrte am Ausgang des Gerichts.

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die Rechtsanw├Ąlte Tats├Ąchlich hatte die Familie die Bitte um ├ťberarbeitung angeregt und betonte das Recht auf Gesundheit und die Verfassungsfreiheit, die in der Verfassung von 1958 verankert ist.

Kinder m├╝ssen gesetzlich geimpft werden, aber auch das Recht auf Nichtimpfung sollte gesch├╝tzt werden, wobei ein Vorsorgeprinzip zu ber├╝cksichtigen ist, das die Gesundheit von Kindern betrifft. Hier haben wir nur mit Eltern zu tun, die sich um die Gesundheit ihrer Kinder und Impfstoffe k├╝mmern

waren die Worte des Anwalts der Ehepartner Lar├Ęre.

Video: Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen (ganzer Film)