Nationalfeiertag gegen Mobbing, ein blauer Knoten, um die Jungen zu verteidigen


Nationalfeiertag gegen Mobbing 2017: Wie kann man Mobbing und Cybermobbing stoppen, von dem laut Angaben die Hälfte der italienischen Studenten betroffen ist?

In Diesem Artikel:

Nationalfeiertag gegen Mobbing

die 7. Februar 2017, gleichzeitig mit dem Safer Internet Day, der ersten Ausgabe des Nationaler Tag gegen Mobbing und Cybermobbing gef√∂rdert von Bildungsministerium. Der Slogan der Veranstaltung lautet "Ein blauer Knoten - die Schulen vereinten sich gegen Mobbing": Sch√ľler, Schulen und Menschen, die sich aktiv an dem Tag beteiligen wollen, werden den blauen Knoten in sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #UnNodoBlu neu starten, der als Symbol f√ľr den Kampf gegen Mobbing und Cyberbullying in der Schule ausgew√§hlt wird.

Studenten und soziale Medien

Eine Umfrage von Skuola.net und vonUniversität von Florenz im Auftrag von Verbundene Generationen zeigt, dass:

  • 40% der Jungen zwischen 14 und 18 Jahren verbringen t√§glich mehr als 5 Stunden online.
  • 80,7% der Jungen verwenden routinem√§√üig Whatsapp;
  • 76,8% haben ein Facebook-Profil;
  • 62,1% nutzen Instagram;
  • 11% der Jungen bef√ľrworten Beleidigungen und Straftaten richtet sich an Prominente;
  • 13% richteten Beleidigungen pers√∂nlich an eine ber√ľhmte Person.

Dies liegt daran, dass die meisten denken, dass es etwas geben muss Freiheit um auszudr√ľcken, was Sie denken. Dieser Ansatz manifestiert sich auch gegen√ľber Peers: heftige Kommentare sind kein Problem, was dazu beitr√§gt, die Konturen von Cybermobbing als wachsendes Ph√§nomen zu skizzieren. Die sogenannten "Tastaturl√∂wen"Sie f√ľhlen sich sicherlich hemmungslos und mutiger vor einem Bildschirm, und bestimmte verwerfliche Verhaltensweisen lassen sich leichter √ľber soziale Medien implementieren.

  • 29% der Jungen gaben einem Posten, der ihre Kollegen beleidigt oder bitter kritisiert, ein "Gef√§llt mir" an;
  • 10% kommentierten mit Beleidigungen oder kritisierten einen "Peer" in sozialen Netzwerken;
  • 28% geben zu, dass sie nicht dieselben W√∂rter pers√∂nlich verwendet h√§tten;
  • 14% w√ľrden nichts tun, wenn sie jemanden treffen w√ľrden, der einen Kollegen beleidigt, weil es ihn nicht interessiert.

Noch alarmierender erscheinen die Daten, wenn Sie die Ergebnisse einer von durchgef√ľhrten Umfrage lesenSapenza Universit√§t: die82% der Jungen ernsthafte Beleidigungen, L√§cherlichkeiten oder die Ansprache aggressiver Phrasen in den sozialen Medien nicht in Betracht ziehen.

Anna Maria Giannini, Professorin f√ľr Psychologie, interviewte 1500 Sch√ľler der Sekundarstufe 1 und 2 und erkl√§rt, dass das Internet mittlerweile ein Theater f√ľr erlebe ihre Aggression Ohne Filter oder Bremsen untersch√§tzen die Jungs die Auswirkungen, die ihr Verhalten auf das Opfer haben kann. Dar√ľber hinaus ist noch wenig bekannt, dass das in sozialen Netzwerken gepostete Material schnell Tausende von Menschen erreichen kann und von dort aus nicht mehr kontrollierbar ist.

Hilfe, ich habe einen kleinen Tyrann

Und wieder a Censis-Bericht 2016 gefunden, dass:

  • 52,7% der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler im Alter von 11 bis 17 Jahren wurden von ihren Altersgenossen beleidigt (praktisch die H√§lfte der Jungs Mobbing durchl√§uft);
  • der Anteil steigt bei M√§dchen auf 55,6% und bei jungen Menschen (zwischen 11 und 13 Jahren) auf 53,3%

Nationalfeiertag gegen Mobbing und Cyberbullying 2017

Der Tag fällt in den Nationaler Plan gegen Mobbing, deren Schulprojekte mit zwei Millionen Euro finanziert wurden. Zu diesen Initiativen zählen die Aufklärungskampagnen zur Förderung einer fundierteren Nutzung des Internets und die Einrichtung eines nationalen Netzwerks von Bildungseinrichtungen zur Bekämpfung des Phänomens.

Anl√§sslich des Tages der Region Latium erinnerte an die Institution zum ersten Mal in Italien an die j√ľngste Gesetz regional "Disziplin der Interventionen zur Verhinderung und Bek√§mpfung des Mobbing-Ph√§nomens", Garantiert durch einen Betrag von 750 Tausend Euro, der zur F√∂rderung von Informationskampagnen und Projekten verwendet wird, die die Sch√ľler f√ľr Mobbing und den bewussten und verantwortungsbewussten Umgang mit sozialen Medien sensibilisieren sollen.

Unter den geplanten Aktivit√§ten f√ľr die Nationalfeiertag gegen Mobbing wir berichten, dass das von gef√∂rdert wird Rosa Onlus Hilfe, ein seit Jahren bestehender Verein unterst√ľtzt schulische Interventionen zur F√∂rderung der Gleichstellung der Geschlechter und zur Verh√ľtung von Gewalt. Die Einladung besteht darin, auf der Website von Bullo ein eigenes Foto aufzubrechen. Die App √§ndert das Foto so, als w√ľrde es vom Bildschirm Ihres Telefons besch√§digt, das von einem Mobbing besch√§digt wurde. Wenn Sie es in sozialen Netzwerken ver√∂ffentlichen, kann jeder Bullying mit NEIN sagen. Die Initiative passt in das breitere Projekt #BULLOMIHAIROTTO Dazu geh√∂rt auch eine Reihe von Treffen, die in Schulen organisiert werden und die Sch√ľler direkt einbeziehen. Im Laufe der Jahre hat der Verein bereits Dutzende von Meetings in Mittelschulen und Mittelschulen organisiert. Das zuk√ľnftige Ziel besteht darin, auch Kinderg√§rten einbeziehen zu k√∂nnen, da die Verhinderung von Mobbing und Cybermobbing seine Wurzeln haben muss erste Lebensjahre.

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