Waldorfmethode, wie Kinder √ľber die Natur erzogen werden k√∂nnen


Die pädagogische Methode des österreichischen Philosophen Rudolf Steiner basiert auf der Idee, dass Kinder sich im Umgang mit der Natur frei entfalten können

In Diesem Artikel:

Waldorfpädagogik

"Unser Ziel: Entwicklung einer Pädagogik, in der Sie lernen zu lernen und das ganze Leben lang selbst zu lernen"mit diesen Worten Rudolf Steiner erklärte seine pädagogische Methode, die heute unter dem Namen Waldorfpädagogik. Dies ist ein besonderer Ansatz der Pädagogik, der 1919 vom österreichischen Philosophen entworfen wurde und auf der Entwicklung der Kreativität von Kindern basiert.
die Verfahren Waldorf basiert auf der Idee, dass wir dem Kind erlauben m√ľssen, seine Individualit√§t frei zu entwickeln, indem wir versuchen, das Potenzial jedes Kindes erkennen, kultivieren und ans Licht bringen, wobei die Zeiten seiner k√∂rperlichen und inneren Entwicklung zu ber√ľcksichtigen sind"Jedes Kind wird tats√§chlich betrachtet"ein Wesen im Gange"Steiner argumentierte, dass die Entwicklung jedes einzelnen Individuums pr√§zise durchl√§uft. In der Kindheitsphase, von der Geburt bis zum Alter von 7 Jahren, lernen Kinder die meisten Dinge durch Spiel, Erkundung und Nachahmung.

Kindererziehung, Pädagogik nach Rousseau

Die Waldorfmethode betont daher, wie wichtig es ist, jedes Kind zu behalten. "nat√ľrliche t√§gliche und saisonale Rhythmen"In Schulen, die dieser Methode folgen, k√∂nnen sich Kinder widmen normale t√§gliche Aktivit√§tenVom Kochen bis zum Gie√üen von Pflanzen, vom Malen bis zum Spielen im Freien. Die Klassenzimmer und Spielstrukturen sind sehr einfach und mit gemacht nat√ľrliche Materialien wie Holz, Seide und Wolle. W√§hrend alle Kunststoffprodukte und elektronischen Produkte abgelehnt werden (also nicht im Fernsehen oder Computer!).

Geh ins Nest

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Steiners Methode will es daher versuchen bringen Sie jedes Kind n√§her an die nat√ľrliche Welt, ohne sie in der Technologie, die uns jeden Tag umgibt, gefangen zu halten, ihnen jedoch dabei zu helfen, die Natur wieder zu entdecken. Selbst die Speisen, die in den Schulcafeterien nach der Waldorf-Methode serviert werden, sind alle einfach (frisches Obst, Gem√ľse und Getreide) und verwenden keine vorgekochten oder verarbeiteten Lebensmittel.
Kinder lernen, Brot herzustellen, M√ľsli zu mahlen oder Gem√ľse zu schneiden. Sie lernen es auch stell den Tisch auf und das Geschirr nach dem Essen abwaschen. Nach dem Mittagessen werden sie in den Garten gebracht, um mit der Natur in Kontakt zu treten und zu spielen. Und am Nachmittag widmen sie sich k√ľnstlerische Projekte und Kunsthandwerkwie malen oder stricken. Der Schultag endet schlie√ülich mit einer Show der Geschichte oder einer Marionette oder mit einem Lied. In diesen Schulen wird Kindern kein Unterricht erteilt lesen und schreiben vor 7 Jahren, weil man glaubt, dass Kinder vor diesem Alter die Freiheit haben sollten, ihre Kreativit√§t zu entfalten und sp√§ter schreiben und lesen lernen k√∂nnen.
F√ľr eine gesunde Entwicklung des Kindes m√ľssen wir das finden richtige Balance zwischen zwei Str√∂mungen:
- die Fähigkeit eröffnen, die Außenwelt durch die Verfeinerung der Sinne und die Eroberung eines reflektierenden Gedankens willkommen zu heißen und zu verstehen;
- sich um alles zu k√ľmmern, was das Kind aktiv macht: motorische Aktivit√§t, Vorstellungskraft, Ausdruckskraft, Kreativit√§t und Eigeninitiative.
Quellenangaben | Inhabitots

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