Klassenkameraden: die Beziehung zwischen Gleichaltrigen im Klassenzimmer


Beratung beim Aufbau einer guten Beziehung zu Klassenkameraden, da Peer-Beziehungen dazu beitragen, soziale Beziehungen aufzubauen und sich dank klar definierter Rollen und Regeln auf die Zukunft vorzubereiten

In Diesem Artikel:

Wie man eine gute Beziehung zu Klassenkameraden aufbaut

Jeden Tag kommt unser Kind im Unterricht mit vielen Menschen in Kontakt Peers das wird f├╝r ihn w├Ąhrend der Schuljahre eine st├Ąndige Referenz sein.

Die Schule hat nicht nur eine erzieherische Funktion, sondern ist ein echtes soziales Labor f├╝r das Kind. Es ist eine Art Beweisst├╝ck daf├╝r, wie jeder Erwachsene in einer von ihm gebildeten Gemeinschaft sein wird Regeln, Rollen und genaue Funktionen. Die Klassengruppe umfasst alle Variationen des Charakters und der Pers├Ânlichkeit und bildet einen mehr oder weniger vollst├Ąndigen sozialen Mikrokosmos, ├Ąhnlich dem, mit dem sich jeder am Arbeitsplatz und allgemeiner im Kollektivleben auseinandersetzen muss.

Jedes Kind bringt sich mit seinen St├Ąrken und Schw├Ąchen, seinen Begabungen und M├Ąngeln, seinen Gef├╝hlen, seinen W├╝nschen und ├ängsten selbst in die Klassengruppe ein.

In der Beziehung zu Gleichaltrigen findet er wie in einem Spiegelspiel wer wie er aussieht und wer nicht, Wer repr├Ąsentiert einen Freund und wer einen Feind. Im Gegensatz zu einem Freund oder Freund des Herzens mit Klassenkameraden wird ein flie├čender Austausch von Kontakten hergestellt, und die Beziehungen sind vielleicht weniger intensiv und involvieren aber nicht weniger wichtig f├╝r dieses in der Entwicklung des Kindes.

Mit dem besten Freund bringt das Kind seine Gef├╝hle ins Spiel und findet Best├Ątigung auf der affektiven Ebene, statt mit den anderen Gef├Ąhrten, die es mit seiner sozialen Identit├Ąt ins Spiel bringtseine Art, innerhalb einer Gruppe zu sein und die Dynamik, die erzeugt wird.

So werden die sozialen Merkmale des Kindes und das ├Âffentliche Image, das es in der Zukunft haben wird, umrissen. Da ist das Kind F├╝hrer deren Entscheidungen die anderen ├╝bereinstimmen, das Kind diplomatischer Vermittler die Konflikte l├Âst und als beruhigendes Element wirkt.

Es gibt ein Kind, das nicht vorschl├Ągt, sondern lieber schaut, sondern den Initiativen anderer folgt. Dann gibt es das Kind, das nicht in das Klassenleben passen kann, an den Aktivit├Ąten teilnehmen und mitarbeiten kann und am Ende oft die Rolle von ├╝bernimmt "S├╝ndenbock" oder Blitzableiter der Spannungen, die unvermeidlich in jeder Gruppe entstehen.

Es ist nicht nur seine Schuld, dass andere es nicht wollen, sondern es ist auch einfach, es auf ihn herunterzuladen Verantwortung der Streiche von anderen auf der Suche nach einem Schuldigen. Die Gruppendynamik zeigt auch die unterschiedliche Art des Eintritts und der Anpassung an das kollektive Leben oder das Vermeiden oder Verhindern von Beziehungen, basierend auf einigen vorherrschenden Aspekten des Charakters des Kindes: wie Aktivismus, Gro├čz├╝gigkeit, Solidarit├ĄtAngst vor Ablehnung, Anf├Ąlligkeit etc. Merkmale, die zum Teil bereits im Kindergarten auftauchen und sich mit der Entwicklung und dem Wachstum ├Ąndern k├Ânnen.

Nicht immer verh├Ąlt sich das Kind im Klassenzimmer so, wie es die Eltern erwarten. Manchmal sind Eltern ├╝berrascht zu h├Âren, dass ihr Sohn sch├╝chtern ist, w├Ąhrend er zu Hause nicht oder umgekehrt ist.

Machen Sie sich mit neuen Klassenkameraden in der Schule vertraut

So kann das soziale Bild des Kindes stimmen nicht mit dem privaten Bild ├╝berein das haben die intimsten Eltern oder Freunde von ihm. Diese Metamorphosen beim ├ťbergang von der Familie in die soziale Welt stellen kein doppeltes Gesicht in der Pers├Ânlichkeit des Kindes dar, sondern nur unterschiedliche Arten des Bewegens und Handelns in unterschiedlichen Kontexten mit unterschiedlichen Eigenschaften und Dynamiken.

In den meisten F├Ąllen tendiert das soziale Image jedoch dazu spiegeln die Aspekte wider das kennzeichnete die ersten Kindheitsbeziehungen zu Eltern und Geschwistern. Sie k├Ânnen als eine Art emotionales Erbe in neuen Beziehungen mit Klassenkameraden flie├čender und aufgel├Âster wieder auftauchen.

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