Kindheit und Digital: 10 Konzepte f├╝r Kinder


Sharp words, feathery words ist das Poster zu Kindheit und Digital: 10 wichtige Regeln, die alle Eltern Kindern erkl├Ąren sollten, die anfangen, digitale Ger├Ąte zu verwenden und sich mit dem Internet zu verbinden

In Diesem Artikel:

Kindheit und digital

Die Beziehung zwischen Kindheit und digital beginnt immer zuerst Die Kinder von heute werden zunehmend digital. Sie lernen den Umgang mit Ger├Ąten und den Anschluss an das Web von Kindesbeinen an. Es ist jedoch sehr wichtig, dass Eltern ihnen in dieser Phase folgen und kontrollieren, was sie tun und im Internet nachsehen. Wir m├╝ssen Kindern erkl├Ąren, wie sie das Mobiltelefon benutzen. Sie sollen verstehen lernen, wie sie sich verhalten sollen und was die Gefahren sind, damit sie sofort lernen k├Ânnen, aufmerksam zu sein.

Laut einer Studie des Zentrums f├╝r Kindergesundheit und des Kulturvereins der Kinder├Ąrzte scheint dies in Italien der Fall zu sein 8 Kinder in 10 Jahren zwischen 3 und 5 Jahren wissen, wie man das benutzt Handy der Eltern. Eltern sind zudem etwas zu freim├╝tig: 30% nutzen das Smartphone, um sie bereits im ersten Lebensjahr abzulenken, und 70% im zweiten Jahr. Dazu m├╝ssen Sie sofort mit anfangen Aufkl├Ąrung der Kinder zum richtigen Umgang mit digitalen Werkzeugen.

Was ist das richtige Alter, um Kindern ein Handy zu geben?

Und genau daf├╝r wurde er geboren "Scharfe W├Ârter, gefiederte W├Ârter", der nichtfeindliches Kommunikationsmanifest f├╝r Kinder von 3 bis 7 Jahren, gemacht in Reim von Anna Sarfatti, veranschaulicht durch Nicoletta Costa (Sch├Âpfer von Giulio Coniglio) und herausgegeben von Franco Cosimo Panini Editore. Dieses Buch, das auf der Website francopaniniragazzi.it erworben werden kann, kann f├╝r Eltern hilfreich sein, um Kindern beizubringen, wie sie sich der digitalen Welt n├Ąhern.

Die 10 Regeln f├╝r Kinder

Hier sind die 10 Konzepte, die im nichtfeindlichen Kommunikationsmanifest f├╝r Kinder zwischen 3 und 7 Jahren zum Ausdruck kommen:

  1. Virtuell ist real
    Das Netzwerk ist kein Spiel. Es ist ein anderer Ort, aber es stimmt alles. Und selbst im Netz gibt es die Guten und die B├Âsen: Man muss vorsichtig sein!
  2. Ja, das wird kommuniziert
    Im Netz muss man nett sein. Hinter den Fotos stehen Leute wie wir. Wenn du schlechte Dinge sagst, werden sie traurig sein. Oder sie werden dich f├╝r schlecht halten.
  3. W├Ârter geben dem Denken Gestalt
    Bevor Sie reden, m├╝ssen Sie dar├╝ber nachdenken: Sie k├Ânnen bis zu 10 z├Ąhlen! So finden Sie genau die richtigen Worte, um zu sagen, was Sie wollen.
  4. Bevor wir sprechen, m├╝ssen wir zuh├Âren
    Niemand hat die ganze Zeit Recht. Zuh├Âren zu lernen ist sehr sch├Ân, weil man die Gedanken anderer versteht und Freunde wird.
  5. Worte sind eine Br├╝cke
    Es gibt Worte, die dich zum Lachen bringen und sich gut f├╝hlen, wie ein Kuscheln oder eine Umarmung. Und mit Worten zu umarmen ist wundersch├Ân!
  6. Worte haben Konsequenzen
    B├Âse Worte kratzen und tun weh. Wenn du jemanden mit Worten verletzt hast, ist er nicht mehr dein Freund. So viele sch├Âne Worte, viele Freunde!
  7. Teilen ist eine Verantwortung
    Das Netzwerk ist wie ein Wald: Besser von einem gro├čen begleitet werden. Und sag niemals jemandem, wie alt du bist, wo du wohnst.
  8. Ideen k├Ânnen diskutiert werden. Die Menschen m├╝ssen sich selbst respektieren
    Manchmal kommt man nicht aus: es ist normal. Es ist jedoch nicht normal, einem Freund schlechte Worte zu sagen, wenn er nicht wie Sie denkt.
  9. Beleidigungen sind keine Argumente
    Beleidigung macht keinen Spa├č. Andere werden traurig und w├╝tend. Jetzt bist du gro├čartig und du kannst reden: Du musst nicht mehr schreien.
  10. Stille kommuniziert auch
    Manchmal ist es sch├Ân ruhig zu sein. Wenn Sie nicht wissen, was Sie sagen sollen, sagen Sie nichts! Sie werden den richtigen Zeitpunkt finden, um das Richtige zu sagen.

Video: Digitale Kinder Folge 2: Was macht das Smartphone mit unseren Kindern?