Angst bei Kindern: ein nicht zu unterschätzender Ruf


Angst, Angst und Angst sind die Zuschauer einer Unruhe, die das Kind durchmacht. Aber wie erkennt man eine echte Störung aus einer einfachen Phase des Wandels?

In Diesem Artikel:

Angst bei Kindern

Wenn Bindungsstile die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern charakterisieren, die √Ąngste Sie sind eine Folge der Art der Bindung, die die Kinder mit den Bezugszahlen strukturiert haben.

Das Auftreten bestimmter Verhaltensprobleme wie derangst, angst, Selbst unmotiviert zeigen sie ein Unbehagen oder ein plötzliches Trauma, das das Kind durch das Symptom manifestieren muss.

Wie entstehen Kinderängste?

In der Realität macht das Kind eine Reihe von Veränderungen durch, manchmal sogar plötzlich, die es ständig vor neue Situationen stellen und an die es sich ständig gewöhnen muss. Nach dem EntwöhnungTatsächlich wird er lernen, immer autonomer zu werden, bis er dem beitritt Kindergarten (2/3 Jahre) elementar (5/6 Jahre). Auf diesem Weg verlässt er seine "sichere" Umgebung (sein Zuhause), um eine neue Welt zu betreten: Fremde und soziale Beziehungen. Sein Wissen wächst und wird zu einem Gewirr von neuen Wahrnehmungen, neuen Empfindungen und neuen Sprachen.
So kann es passieren, dass Angst sich manifestiert: Angst wird zum Offenbarenden von etwas, das das Kind nicht kennt und nicht in seine primitiven Erfahrungen einordnen kann.
Und hier √ľbernehmen die Aufgabe, der Fremde, die Phantasien und die Unannehmlichkeiten.
Aber wie erkennt man eine echte Störung von einer einfachen Phase wechseln?

Regressives Verhalten

Kinder und Einstellungen, die Unbehagen ausdr√ľcken (8 Bilder) Kinder zeigen immer ihr Unbehagen. Hier sind einige Einstellungen, mit denen Erwachsene verstehen k√∂nnen, wenn etwas nicht stimmt

Oft dieAngst wird anders interpretiert als seine eigentliche Funktion: Emotion zu sein ist f√ľr das Funktionieren des Wachstums von Bedeutung, da es dem Kind hilft, vor neuen Situationen zu agieren, das hei√üt, jede Gefahrensituation zu unterscheiden und sich somit zu verteidigen. Zwischen 2 und 6 Jahren ist physiologisch nat√ľrlich, wird jedoch zu einer Angst, wenn √ľberm√§√üige Besorgnis √ľber die Konsequenzen besteht, die sich aus der Manifestation eines Ereignisses oder einer Phobie ergeben k√∂nnen, wenn ein Verhalten der vollst√§ndigen Vermeidung der Situation vorliegt (das Kind lehnt dies kategorisch ab und wenn nicht geh√∂rt wird manifestieren weinende Krise und wahr Krise des Terrors).

Trennungsangst beim Kind

Es ist daher wichtig, Angst von Angst und Angst in Bezug auf ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation zu unterscheiden.
L 'Not manifestiert sich mit: hypervigilance (neigt dazu, alles unter Kontrolle zu halten, um sich zu entspannen), Motorsch√ľbe, √Ąnderung des Schlaf- / Wachrhythmus, Angst vor dem Gesicht eines Fremden und Proteste vor einer Trennung von der Mutter (wenn sie beispielsweise zur Arbeit gehen muss oder out).
Chronische Angst Es manifestiert sich mit: Unruhe, Gereiztheit, Wut, Verschwendung und Launen, √Ąngsten im Zusammenhang mit der Vergangenheit ("ich verletzt") depressiven Vorstellungen und Schuldgef√ľhlen.
die Ver√§nderung beeinflussen ihre Stimmung: Der Eintritt in die Schule, ein Umzug, die Trennung der Eltern, ein Aufenthalt in einer Kolonie w√§hrend des Sommers, die Aufnahme in eine andere Klasse kann zu einer echten Krise der Angst f√ľhren.

Wenn ein Kind zum Psychologen gebracht wird

die Panikattacken Sie manifestieren sich durch:

  • somatische Symptome: Herzklopfen, Tachykardie, Erstickungsempfindungen, √úbelkeit, Bauchschmerzen,
  • neurologische Symptome: Zittern, Muskelzucken, Schwindel,
  • motorische Symptome: Erregung und Niederwerfung
  • vasomotorische Symptome: Hitze, Schwitzen oder Sch√ľttelfrost
  • psychische Symptome: Fremdheitsgef√ľhl, pure Verr√ľcktheit oder Sterben, Verlust von Referenzen.

Die Erfassung dieser Art von Emotionen h√§ngt stark von der Beobachtungs- und Empathief√§higkeit des Erwachsenen ab, der sich um das Kind k√ľmmert. Es ist daher gut, das Kind zu beruhigen, indem es es auf jede Situation vorbereitet, die eine √Ąnderung seiner t√§glichen Gewohnheiten mit sich bringt

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