Amref: Brief an den Heiligen Vater


Der Offene Brief des Pr├Ąsidenten von Amref an den Papst, eine Geste, um dem j├╝ngsten Appell des Papstes zu folgen, der die Regierungen auffordert, den afrikanischen Kontinent st├Ąrker zu unterst├╝tzen

In Diesem Artikel:

Brief von Amref an Papst Franziskus

Mario Raffaelli, Pr├Ąsident von Amref Health Africa in Italien, hat einen an die ├ľffentlichkeit gerichteten Brief ver├Âffentlicht Heiliger Vaterals Antwort auf eine k├╝rzliche Erkl├Ąrung des Pontifex Journalisten auf ihrer R├╝ckreise von den Vereinigten Staaten nach Italien freigelassen. Bei dieser Gelegenheit die Papa Er ging insbesondere auf das Thema Afrika ein, das es als "ausgebeuteten Kontinent" bezeichnete, und dr├Ąngte die Regierungen, dort Investitionen zu t├Ątigen, um den Ursprung zu stoppen so viele fliehen Migranten aus wirtschaftlichen Gr├╝nden.

Um dem Aufruf des Papstes Nachdruck zu verleihen, wollte Mario Raffaelli einen Brief an den Papst schreiben, um die ├Âffentliche Meinung weiter zu sensibilisieren Probleme Afrikas.

In dem Brief der Pr├Ąsident AMREF, die Aussagen der Heiliger Vaterbetont:

Sie sagten, "Investitionen und Arbeit in Afrika w├╝rden dazu beitragen, diese Krise zu bek├Ąmpfen", bezogen auf die Migration nach Europa. Dies ist, was wir am st├Ąrksten und dringendsten f├╝hlen. Dies ist das Rezept, das wir am besten kennen, um auf lange Sicht Afrika zu entwickeln und sicherzustellen, dass sich mehr Menschen eine Auswahl leisten k├Ânnen: Migration oder Aufenthalt. Nicht gezwungen, vor Armut und Kriegen zu fliehen, sondern frei zu entscheiden, ob sie auswandern oder nicht

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Mario Raffaelli schlie├čt mit der Hoffnung auf ein wahres und tiefgreifende Ver├Ąnderung Das kann nur mit der Unterst├╝tzung aller Regierungen geschehen

Die F├Ârderung eines gesunden Afrikas, der Tochter einer gerechteren Welt, in der Wasser, Nahrung, F├╝rsorge und Bildung die Rechte aller sind, gemeinsame G├╝ter verwirklicht und in vollem Bewusstsein von den beg├╝nstigten Gemeinschaften selbst gesch├╝tzt werden, ist unser Weg. Ein Kontinent, der laufen kann und sogar auf den Beinen l├Ąuft: weil Afrika bereits alle L├Âsungen f├╝r seine Probleme enth├Ąlt. Deshalb hoffen wir auch, dass die Zusagen unseres Premierministers, die Investitionen in die Entwicklungszusammenarbeit zu erh├Âhen, respektiert und nicht ausschlie├člich f├╝r das Problem der Migranten verwendet werden. Die beiden Bereiche sind zwar miteinander verbunden, folgen jedoch unterschiedlichen Dynamiken und Konzepten

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