Hilfe f├╝r Familien in Italien und im restlichen Europa


W├Ąhrend in Italien die Unterst├╝tzung von Familien auf staatlicher Ebene selten ist, werden Frauen im ├╝brigen Europa durch verschiedene Leistungen, Beitr├Ąge f├╝r Familien und f├╝r die Kinderbetreuung dabei geholfen, Kinder zu machen

In Diesem Artikel: FAMILIENHILFE - Und w├Ąhrend in Italien die Zahl der Geburten und der geburten Frauen auf historischen Tiefstst├Ąnden liegt, w├Ąre Frankreich das einzige Land der Welt, wie eine Studie des Instituts National Etudes D├ęmographiques (Ined) best├Ątigt, die eine konstante Geburtenrate von 40 aufweist Jahren. Tats├Ąchlich betrug die Anzahl der Kinder pro Frau seit 1973 zwei (gegen 1,42 unseres Landes nach Angaben von Istat).
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diese Babyboom in Frankreich es ist durch eine Familienpolitik motiviert, die sehr weit von der italienischen entfernt ist. Der franz├Âsische Staat investiert seit vielen Jahren in die Mutterschaftsunterst├╝tzung, und in Sozialhilfe und Schutz f├╝r Menschen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Wie lesen wir beispielsweise dar├╝ber? CLEISS Vom zweiten unterhaltsberechtigten Kind mit Wohnsitz in Frankreich werden Familienbeihilfen ohne Erwerbs- und Einkommensbedingungen gezahlt.
Die H├Âhe der Schecks zum 1. April 2014 betr├Ągt f├╝r zwei Kinder rund 130 Euro und f├╝r jedes weitere Kind 166. Gibt es auch Zuschl├Ąge und Kindergeld bei bestimmten Einkommensbedingungen und basierend auf der Anzahl der Komponenten. Zu diesen Einrichtungen werden hinzugef├╝gt Wartungs- und Empfangsdienste im Zusammenhang mit der fr├╝hen Kindheit.
F├╝r 90% der Familien (au├čer den reichsten) wird ein Babybonus gew├Ąhrt von 923 Euro was schie├čt al siebter Monat der Schwangerschaft. Und bis zum dritten Lebensjahr des Kindes, wiederum f├╝r 90% der Familien, gibt es eine monatliche Beihilfe von weiteren 186 Euro. Da lesen wir weiter Il Corriere, Kurz gesagt, eine b├╝rgerliche Familie mit einem Neugeborenen und einem Kind kann einen Beitrag von fast 7.000 Euro erhalten.
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Und auch im Rest Europas in vielen L├Ąndern i Unterst├╝tzung f├╝r die Familie Sie geh├Âren zu den Priorit├Ąten des Staates. In England beispielsweise erhalten Eltern f├╝r ihr erstes Kind einen monatlichen Beitrag von 100 Euro und f├╝r das zweite Kind 164 Euro. in Schweden Familien erhalten einen Zuschuss von 251 Euro pro Monat. in Deutschlandwo jedoch die Geburtenrate zu den niedrigsten in Europa z├Ąhlt, betr├Ągt der Beitrag f├╝r das erste und zweite Kind 184 Euro.
Auch in vielen L├Ąndern gibt es finanzielle Beitr├Ąge f├╝r die Kinderbetreuung: In Frankreich werden bis zu 66% der Nester- und Kindergartengeb├╝hren aus ├Âffentlichen Mitteln finanziert. In Schweden bieten die Gemeinden Dienstleistungen wie Babysitting an von der Familie. Auch in Frankreich gibt es Schecks zur Deckung der Kosten f├╝r die Unterbringung von Familien in Schwierigkeiten. Und wenn die Familie gro├č ist, gibt es beispielsweise in Frankreich Erm├Ą├čigungen f├╝r Schwimmb├Ąder, Ausstellungen und Museen.
In unserem Land gibt es leider nur wenige staatliche Hilfen zur Unterst├╝tzung von Familien, abgesehen von Steuerabz├╝gen und regionalen Initiativen, und dies erkl├Ąrt die jahrelange starke Abnahme der Fruchtbarkeit.
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